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Aktuelles

 

Der Umbau der Schlägel & Eisen Siedlung in Gladbeck hat begonnen!

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PRESSE

 

BAUPROJEKTE

Investor - Sanierung der Geistersiedlung geht jetzt weiter

28.10.2014 | 18:54 Uhr

 

 

Der Dornröschenschlaf soll seinem Ende zugehen: Noch sehen die dunklen Fensterhöhlen im Gebäuderiegel an der Schlägelstraße wenig einladend aus.
Foto: Lutz von Staegmann

Gladbeck.  Außer wucherndem Unkraut ist an der Geistersiedlung "Schlägel und Eisen" an der Bohnekampstraße in Zweckel noch nicht viel zu sehen. Aber der Investor, der die alten Häuser gekauft hat, bleibt dabei. Im November sollen die Sanierungsarbeiten in Gladbeck so richtig starten.

 

Auf der Bau-Messe in der Stadthalle präsentierte Kwates Immobilien bunte Pläne zur bislang noch großteils „Schlägel & Eisen-Geistersiedlung“. Denn noch wuchert einiges Unkraut in den Gärten der ehemaligen Zechensiedlung und die dunklen Fensterhöhlen sehen wenig einladend aus. Der Dornröschenschlaf soll laut Geschäftsführerin Irena Kwapik aber zügig beendet und hier familienfreundliches Wohnen angeboten werden.

 

„Schon kommende Woche werden die begonnen Arbeiten fortgesetzt.“ Die erste Sanierungsphase sieht vor, dass die Mehrfamilienhäuser im L-förmigen Gebäuderiegel Ecke Bohnekamp-/Schlägelstraße zu acht Doppelhaushälften mit Garagenanlage umgestaltet werden.

Familienfreundliches Wohnen: So soll der sanierte Gebäuderiegel an der Ecke Bohnekamp-/ Schlägelstraße einmal aussehen

Ende Juni war erstes Leben in die Geistersiedlung zurückgekehrt . Arbeiter hatten die teils zugemüllten und verwilderten Vorgärten und Innenhofbereiche gesäubert. Danach ging es mit der Entkernung im Gebäuderiegel weiter. Der alte Putz wurde von den Innenwänden geschlagen, die alten Holzfenster und Elektro- sowie Sanitärinstallationen entfernt; danach kehrte wieder Ruhe in der ehemaligen Zechensiedlung ein.

 


 

NEUE HOFFNUNG FÜR SCHLÄGEL UND EISEN

Rückblick

Ende 2012 hat die Marler Immobilienfirma Kwates die alten Siedlungshäuser in Gladbeck-Zweckel gekauft.

"Jetzt liegen alle Genehmigungen vor"

Das obligatorische Abbruch- und Entsorgungskonzept musste von der zuständigen Kreisverwaltung genehmigt werden. Die alten Schuppen im Hinterhof sind so bislang nur teilweise abgerissen und die entfernten Holzelemente türmen sich zu einem riesigen Haufen, der noch auf seine Entsorgung wartet. Bis zur Baugenehmigung seien in Absprache mit der Stadt zudem noch einige gestalterische Änderungen an den Plänen erfolgt. „Jetzt liegen aber alle Bau- und Abrissgenehmigungen vor, so dass es weiter gehen kann“, so Kwapik.

 

 In der zweiten und dritten Projektphase ist auf dem insgesamt 15 700 qm großen Grundstück die Sanierung der Mehrfamilienhäuser an der Eisen- und dann an der Bohnekampstraße geplant. Im rückwärtigen Gelände soll nach Abriss ein "Im Winter kann es zu Verzögerungen kommen"

Mit der Wiederaufnahme der Sanierung Anfang November sollen zunächst Ausschachtarbeiten erfolgen, um die alten Kellerwände abzudichten. Zudem soll das alte Dach abgedeckt und erneuert werden. „Im nächsten Schritt wird der Innenputz aufgebracht“, erklärt die Geschäftsführerin. Die Sanierung soll zügig voranschreiten, „wobei es im Winter natürlich zu witterungsbedingten Verzögerungen kommen kann.“ Bei frostigen Temperaturen sei es beispielsweise nicht möglich, frischen Putz aufzubringen.

 

Ausbau bis in die Dachgeschosse

Bis in die Dachbereiche soll zur Maisonette-Wohnung ausgebaut werden, so dass laut Plan acht neue familienfreundliche Domizile in Doppelhaushälften entstehen. Jeweils mit einem separaten Vorder- sowie Terrasseneingang und Küche, Ess- und Wohnzimmer im Erdgeschoss sowie genügend Raum für Eltern- und Kinderschlafzimmer in den Obergeschossen.

 

Historisch wertvolle Bausubstanz erhalten

Gelingt die zügige Sanierung, könnten die ersten Familien 2015 hier einziehen. Damit wäre ein erster erfolgreicher Schritt gemacht, um im Spagat einerseits attraktiven neuen Wohnraum zu schaffen und andererseits alte, ortsbildprägende und historisch barrierefreies Wohnhaus entstehen.

 

 

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Wohnungsbau

Bagger arbeiten in der Schlägel & Eisen-Siedlung

15.12.2014 | 09:00 Uhr

 

 

Mit einem Bagger wurden die alten Schuppengebäude im Innenhof abgerissen
Foto: Lutz von Staegmann

Gladbeck.  Rückbauarbeiten in der Geistersiedlung für den ersten Projektabschnitt sind abgeschlossen. Jetzt folgen die Auf- und Umbauarbeiten im Gebäudeinneren .

 

Außenansicht für die umgestalteten ehemaligen Zechenhäuser an der Schlägelstraße.

Foto: Kwates

Weitere Arbeiten sind jetzt in der einstigen Geistersiedlung an der Schlägel- und Eisenstraße erfolgt. Wie der Investor Kwates Immobilien bereits gegenüber der WAZ angekündigt hatte, sind Bagger im Innenhof des L-förmigen Gebäudeensembles Bohnenkamp-Schlägelstraße vorgefahren.

Dort wurde der zuvor aufgehäufte Schutt abgefahren. Holzreste der alten Fensterrahmen und Zwischenböden sowie des abgeschlagenen Putzes von den Innenwänden der alten Zechenwohnungen. Abgerissen wurden zudem die alten Schuppengebäude hinter den Wohnhäusern.

Die Rückbauarbeiten im ersten Projektabschnitt der seit mehr als einem Jahrzehnt unbewohnten Zechensiedlung sind damit beendet.

Aufrissplan für die Gestaltung der Erdgeschosse der Häuser Schlägelstraße.

Jetzt wird der Auf- und Umbau mit Putzarbeiten im Inneren des Gebäudeensembles angepackt, soweit es die winterlichen Temperaturen bereits zulassen. Die einstigen Mehrfamilienhäuser werden zu acht familienfreundlichen Doppelhaushälften und dazugehöriger Garagenanlage umgestaltet. Die Domizile erhalten jeweils einen separaten Vorder- sowie Terrasseneingang. Küche, Ess- und Wohnzimmer werden laut der Pläne im Erdgeschoss, sowie Eltern- und Kinderschlafzimmer im Obergeschoss untergebracht.

 

Marcus Esser

 

Bagger arbeiten in der Schlägel & Eisen-Siedlung - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/bagger-arbeiten-in-der-schlaegel-eisen-siedlung-id10142822.html#plx1974977767